Van Dijk: Ich kann die Zwölf-Yard-Regelung nicht verstehen und muss meine Mentalität anpassen, um mich auf Crystal Palace vorzubereiten
6686 Sport 26. Oktober In der 9. Runde der Premier League verlor die Auswärtsmannschaft von Liverpool gegen Brentford mit 2:3 und erlitt damit die vierte Niederlage in Folge in der Premier League. Nach dem Spiel nahm Liverpools Kapitän Van Dijk Interviews mit den Medien entgegen.
Sprechen Sie über diese Niederlage
Ich bin verzweifelt wegen dieser Niederlage. Wir kennen die Stärken unserer Gegner und antizipieren ihre strategischen Absichten. Wir sollten mit ihnen auf Augenhöhe sein.
Es war auf jeden Fall ein frustrierender Abend für uns und wir hätten gerne an die Leistung von Frankfurt anknüpfen können. Obwohl die Ergebnisse schwer zu akzeptieren sind, ist dies die Realität und wir müssen weiter voranschreiten.
Apropos Verstoß, der mit einer Strafe von 12 Yards bestraft wurde
Ich kann dieses Urteil nicht verstehen. Der Schiedsrichter sagte zunächst, dass sich der Ball zum Zeitpunkt des Verstoßes auf der Linie der Drei-Sekunden-Zone befunden habe, und markierte dann den Ort des Verstoßes zwei Meter außerhalb der Drei-Sekunden-Zone. Ich konnte mir die Situation überhaupt nicht vorstellen und am Ende gab er seinem Gegner zwölf Yards.
Wir sprechen über ein Wiedersehen mit Crystal Palace nächste Woche
Nächste Woche werden wir im Ligapokal erneut gegen Crystal Palace antreten. Dieser Gegner hat uns in dieser Saison viel Leid zugefügt. Wir müssen unsere Mentalität schnell anpassen, um uns auf das Spiel vorzubereiten. Crystal Palace wird in Anfield definitiv nicht aufgeben.
Ich spreche davon, dass ich einen Gegner neun Spiele in Folge nicht ohne Gegentor halten konnte
Es ist schwierig, den Grund dafür zu bestimmen. Man schiebt die Schuld für Probleme immer gerne einem bestimmten Spieler, der gesamten Abwehr oder der Standardverteidigung zu, aber letztendlich liegt die Verantwortung bei der gesamten Mannschaft. Es ist an der Zeit, dass jeder in den Spiegel schaut und über sich selbst nachdenkt, auch ich, aber ich glaube, wir werden da rauskommen.
Aber leeres Gerede allein hilft nicht. Wir werden hart daran arbeiten, uns zu verbessern. Wir brauchen die gegenseitige Unterstützung und die Fans, die letztes Jahr mit uns gefeiert haben, müssen jetzt noch mehr bei uns sein. Ich glaube, dass wir mit der Stärke der Mannschaft sowohl in der Offensive als auch in der Defensive aus dieser misslichen Lage herauskommen werden.