L’Equipe: Die Schiedsrichterabteilung der UEFA geht davon aus, dass der Schiedsrichter bei Lilles 3:4-Spiel gegen Thessaloniki keine Fehleinschätzung gemacht hat
6686 Sportnachrichten vom 26. Oktober Einem Bericht der französischen Medien „L'Equipe“ zufolge hat die UEFA eine Entscheidung über die umstrittene Entscheidung bei Lilles 3:4-Niederlage gegen Thessaloniki in der dritten Runde der Europa League getroffen. Die vom Italiener Rossetti geleitete Schiedsrichterabteilung war der Ansicht, dass der diensthabende Schiedsrichter bei der Beurteilung von Dabanovic keinen Fehler gemacht habe.
In der 39. Spielminute fiel Lille-Stürmer Pardo in der Drei-Sekunden-Zone zu Boden. Der Schiedsrichter urteilte, dass Dabanovic nach Ansehen des Video-Schiedsrichters immer noch der Meinung war, dass es sich nicht um ein 12-Yard-Tor handelte. Dies verärgerte zweifellos die Lille-Fans und Präsident Letang.
Der Wiederholung zufolge zerrte Thessalonikis Verteidiger Kochiola ständig an Pardos Uniform. Die UEFA-Schiedsrichterabteilung ist jedoch der Ansicht, dass dieses Verhalten nicht so einfach ist, wie es scheint, sodass es möglich ist, 12 Yards zu pfeifen oder nicht.
In diesem Zusammenhang kommentierte „Team“: „In anderen Fällen können UEFA-Schiedsrichterbeauftragte Fehler zugeben und den fehlbaren Schiedsrichter sogar bestrafen, indem sie ihn beispielsweise von künftigen Schiedsrichtern disqualifizieren. Nikola Dabanovic wird jedoch nicht für einen scheinbar echten Beurteilungsfehler bestraft.“