Spiegel: Infantino verspricht, strikt gegen Cybergewalt im Fußball vorzugehen
6686 Sportnachrichten vom 16. November Laut dem „Mirror“-Bericht versprach FIFA-Präsident Infantino, vor der bevorstehenden Weltmeisterschaft strikt gegen fußballbezogenen Online-Missbrauch vorzugehen.
Neueste Zahlen zeigen, dass in diesem Jahr mehr als 30.000 beleidigende Beiträge gegen Spieler, Trainer und Schiedsrichter gemeldet und dem Social Media Maintenance Service (SMPS) der FIFA gemeldet wurden. Unter ihnen wurden einige der schwerwiegendsten Fälle zur Bearbeitung an die Strafverfolgungsbehörden übergeben, und einigen Verstößen wird der Zutritt zum Wettkampfgelände und der Kauf von Eintrittskarten untersagt.
Seit der Einführung des SMPS (Social Media Monitoring and Maintenance System) im Jahr 2022 wurden mehr als 65.000 missbräuchliche Beiträge auf großen sozialen Plattformen gemeldet, davon allein in diesem Jahr mehr als 30.000.
Infantino betonte: „Am Internationalen Tag der Toleranz möchte ich deutlich machen, dass Fußball ein sicherer und integrativer Raum sein muss – ob auf dem Spielfeld, auf der Tribüne oder im Cyberspace. Durch SMPS und die Kombination aus fortschrittlicher Technologie und professionellen Teams ergreift die FIFA entscheidende Maßnahmen, um Spieler, Trainer, Mannschaften und Schiedsrichter zu schützen und ernsthaften Schaden durch Online-Missbrauch zu verhindern.“