Bundesliga-Vorschau: Der Schatten der Leverkusener Niederlage ist noch da, und der Freiburger Guard verfügt über jede Menge Erfahrung
6686 Sport, 26. Oktober, Pekinger Zeit Am 26. Oktober um 22:30 Uhr traf Leverkusen in der 8. Runde der Bundesliga-Saison 2025/26 zu Hause auf Freiburg.
Nach der Entlassung von Ten Hag erholte sich Leverkusen unter der Führung des neuen Trainers Jurmand allmählich. Nach dem Trainerwechsel liegt die ungeschlagene Bilanz bei 4 Siegen und 1 Unentschieden in der Liga. Unter ihnen war der 4:3-Sieg über Mainz in der letzten Runde der typischste – der Vorfeldangriff war scharf, aber die Verteidigung kümmerte sich oft nicht um den anderen. Sie brachten 18 Schüsse in die Mainzer Drei-Sekunden-Zone, erlaubten ihren Gegnern aber drei Tore mit 6 Schüssen in der Drei-Sekunden-Zone.
Tatsächlich sind große Siege und große Siege nach und nach zu Leverkusens Markenzeichen geworden. Sie haben in den letzten 10 Spielen in allen Wettbewerben nur einmal ohne Gegentor gespielt, aber in dieser Saison haben sie in allen 7 Runden der Bundesliga den ersten Treffer erzielt. Doch in der Champions League, wo die Intensität stark zugenommen hat, scheint Leverkusen Probleme zu haben. Sie haben gegen Kopenhagen und Eindhoven unentschieden gespielt und wurden Mitte dieser Woche von Paris Saint-Germain mit 7:2 geschlagen. Die Niederlage gegen Paris Saint-Germain war für Pharma die erste Niederlage in den letzten fünf Heimspielen. Jetzt gegen Freiburg lohnt es sich, darauf zu achten, wie Urmande und die Spieler nach der desaströsen Niederlage reagieren.
Freiburg hat eine sehr konstante Leistung gezeigt und ist in 8 aufeinanderfolgenden Spielen in allen Wettbewerben ungeschlagen geblieben. In diesem Zeitraum gewannen sie 4 Spiele, erzielten 14 Tore und kassierten nur 6 Gegentore. Sie zeigten sowohl in der Offensive als auch in der Defensive eine gute Balance. In der Europa League besiegte Freiburg Mitte der Woche Utrecht mit 2:0, und das 2:2-Unentschieden gegen Frankfurt am vergangenen Wochenende war das einzige Mal in den letzten acht Spielen, dass der Gegner mehr als ein Tor in einem einzigen Spiel erzielte.
Freiburg könnte am Sonntag gegen Leverkusen darauf hoffen, Standardsituationen zu Torchancen zu nutzen. Sie haben in dieser Saison in der Bundesliga 6 Tore durch Standardsituationen erzielt. Zufälligerweise ist die Heimmannschaft Leverkusen auch ein guter Spieler und hat durch Standardstrategien sogar ein Tor mehr erzielt als Freiburg.
Personell leidet Leverkusens Mittelfeldspieler Palacios derzeit an einer Leistenverletzung, was Urmande dazu veranlassen könnte, Fernandez und Garcia als Partner im Mittelfeld einzusetzen. Kwansa, der aufgrund einer Knieverletzung pausieren musste, hat sich erholt und verfügt über die Voraussetzungen, um mit Tapsoba und Andric eine Innenverteidigerpartnerschaft einzugehen.
Für Freiburg wurde bestätigt, dass Kirech verletzungsbedingt ausfällt. Seine Position soll voraussichtlich durch Heller ersetzt werden, der die wichtige Aufgabe übernehmen soll, den Angriff hinter Arrow Adamu zu organisieren. Die Innenverteidigerkombination besteht weiterhin aus Ginter und Linhardt.
Das Team um Freiburgs Trainer Schuster hat in den vergangenen fünf Duellen gegen Leverkusen nicht gewonnen, drei davon verloren und ist psychisch leicht benachteiligt. Allerdings muss Leverkusen nach der Niederlage gegen Paris eine starke Antwort in der Liga geben, und auf einen knappen Sieg könnte es sich lohnen, sich darauf zu freuen.