Fußballnachrichten: Die letzten paar ausländischen Trainer der Fußballnationalmannschaft waren unbefriedigend. Es ist verständlich, Shao Jia eine Chance zu geben.
6686 Sportnachrichten vom 6. November Gestern gab der chinesische Fußballverband offiziell bekannt, dass der 45-jährige Lokaltrainer Shao Jiayi der neue Cheftrainer der chinesischen Männerfußballmannschaft sein wird. „Football News“-Reporter Chen Yong veröffentlichte einen Artikel, in dem er seine Meinung zu diesem Kandidaten zum Ausdruck brachte.
In dem Artikel heißt es, dass Shao Jiayis Trainerlebenslauf zwar tatsächlich etwas dürftig sei, sein endgültiger Sieg jedoch sowohl auf Hintergrundfaktoren als auch auf seine persönlichen Gründe zurückzuführen sei.
Wenn man den Gesamthintergrund betrachtet, erzielten die letzten drei ausländischen Trainer der Fußballnationalmannschaft, darunter der Weltklassetrainer Lippi, der unbekannte Jankovic und Ivankovic, der seit vielen Jahren in Asien trainiert, allesamt unbefriedigende Endergebnisse. In diesem Fall ist es verständlich, den örtlichen Trainern eine Chance zu geben.
Darüber hinaus ist ein weiterer wichtiger Hintergrund, dass die chinesische Herren-Basketballmannschaft unter der Führung des lokalen Trainers Guo Shiqiang nach zehn Jahren wieder in die Endrunde des Asien-Pokals einzog. Das Team zeigte nicht nur einen sehr guten Geist, sondern wurde auch für seine technischen und strategischen Leistungen gewürdigt. Das zeigt: Solange genügend Platz vorhanden ist, können auch örtliche Trainer einen Unterschied machen.
Auf persönlicher Ebene wurden auch mehrere Qualitäten von Shao Jiayi weithin anerkannt: Erstens hat er lange Zeit für den chinesischen Fußballverband und Nationalmannschaften gearbeitet und ist mit der Arbeit des chinesischen Fußballverbandes und der Nationalmannschaften bestens vertraut; Zweitens wurden seine persönlichen Leistungen allgemein anerkannt, einschließlich seines rigorosen Arbeitsstils. Drittens legt er großen Wert auf die Teambildung als Trainer. Obwohl er ein lokaler Trainer ist, gibt es in seinem Trainerteam an der Westküste viele ausländische Assistenten, darunter Chef-Assistenztrainer Maurer; Viertens hinterließ auf technischer und strategischer Ebene das von ihm befürwortete technische und strategische Spiel der schnellen Konvertierung und des hohen Drucks einen tiefen Eindruck bei den Menschen. Nachdem sie in Ligaspielen verfeinert wurde, wurde die Low-Guard-Strategie auch gut angewendet.